Mit System erfolgreich.


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Das Molding System besteht aus dem Material, der Vergussform, der Verarbeitungsmaschine und dem Know How in der Anwendung.

Materialauswahl
Bei der Materialauswahl werden Sie durch Ihren Henkel-Ansprechpartner direkt vor Ort beraten. Ihm steht eine leistungsfähige Anwendungstechnik zu Verfügung, die ihn bei der Projektabwicklung unterstützt.

Werkzeuge / Vergussformen
Die Werkzeuge werden zum größten Teil aus Aluminium gefertigt. Dies ist kostengünstiger, der Klebstoff ist nicht abrasiv und Aluminium reduziert die benötigte Entformkraft. Werkzeuge für größere Serien können aus Stahl gefertigt werden. Zur Reduzierung der Werkzeugabnutzung durch Einlegeteile bietet sich Stahl ebenfalls an. Dabei fertigt man die Einsätze, die direkten Klebstoffkontakt haben jedoch wiederum aus Aluminium. Jeder Werkzeugmacher, der Erfahrung im Kunststoffformenbau hat, ist in der Lage, Molding-Werkzeuge zu bauen.

Verarbeitungsmaschinen - grundsätzliche Funktionsweise
Der Klebstoff wird im Tank des Aufschmelzgerätes aufgeschmolzen. Danach wird er üblicherweise mit einer Zahnradpumpe durch einen Schlauch zum Einspritzkopf befördert. Die Pumpe baut dabei einen Druck auf. Dieser Druck wird normalerweise durch einen Bypass geregelt. Die Düse am Einspritzkopf wird zeitgesteuert geöffnet und geschlossen und das Material wird in die Vergussform gespritzt.




Die Zykluszeit (Einspritzzeit und Kühlzeit) liegt bei 90 % der Anwendungen zwischen 10 und 45 Sekunden. Die Schließkraft der Anlage ist zur Berechnung der Kavitätenanzahl wichtig.

Zusammen mit unseren weltweiten Partnern in der Maschinenindustrie können wir Lösungen für beinahe sämtliche Anwendungen und Produktionsumgebungen anbieten.

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