04.08.2014, Düsseldorf

 

Henkel verleiht „Best Use of Adhesives“-Award bei Formula Student Germany 2014

 
 
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Henkel zeichnet Studenten für den besten Klebstoff-Einsatz aus

Zum neunten Mal wurde in der vergangenen Woche am Hockenheimring gewerkelt, geschraubt und geklebt: 115 Studententeams aus aller Welt traten mit ihren selbst konstruierten Rennwagen beim diesjährigen Konstruktionswettbewerb Formula Student Germany gegeneinander an. Henkel Adhesive Technologies unterstütze sie dabei mit technischem Know-how und Loctite-Reparaturprodukten. Zusätzlich zeichnete Henkel das Team mit dem überzeugendsten Klebstoff-Einsatz mit dem „Best Use of Adhesives“-Award aus.

Rund 2500 Nachwuchsingenieure und Wirtschaftswissenschaftler aus 26 Ländern kamen vom 29. Juli bis 3. August ihrem Ziel näher: Sie durften mit ihren selbst konzipierten und gebauten Rennwagen bei der Formula Student Germany, einem Rennsportevent für Hochschulteams, Vollgas geben. Neben der Rennperformance bewertete die Jury aus der Motorsport-, Automobil-, und Zulieferindustrie insbesondere Konstruktion, Finanzplanung und Verkaufsargumentation. Ebenfalls entscheidend waren Fahrdynamik, Ausdauer und Energieeffizienz. Das beste Gesamtpaket aus diesen Disziplinen in der Kategorie Verbrennungsmotorfahrzeuge präsentierte das deutsch-amerikanische Team der DHBW Ravensburg und der Oregon State University sowie das Team der ETH Zürich in der Kategorie Elektrofahrzeuge. 

Für den besten Klebstoffeinsatz verlieh Henkel als weltgrößter Klebstoffhersteller und einer der Hauptsponsoren der Formula Student Germany dem Team der Westsächsischen Hochschule Zwickau den begehrten „Best Use of Adhesives“-Award. Die Studenten überzeugten mit der kreativsten und vorteilhaftesten Klebstoffanwendung bei den Getriebeelementen und am Chassis ihres Fahrzeugs sowie dem umfassendsten Wissen rund um die Klebetechnik. Zum Preis gehört eine Einladung von Henkel Adhesive Technologies in das Technologiezentrum am Standort Garching.

„Als unsere Kunden von morgen wollen wir ihnen einen Einblick in die neuesten Kleb- und Dichtstofflösungen bieten und sie mit den Vorteilen des Klebens vertraut machen. So berücksichtigen sie als zukünftige Ingenieure das Kleben von Anfang an als wertvolle Alternative zu herkömmlichen Fügetechnologien wie Schweißen, Schrauben und Löten“, erklärt Rudolf Neumayer aus der Anwendungstechnik für Industrieklebstoffe in Europa.

Wenn diese konventionellen Methoden bei den selbst gebauten Rennwagen im Wettbewerb versagten, standen den Studenten im 150 Quadratmeter großen Henkel-Zelt Klebstoff-Experten mit ihrem technischen Know-how, Produkten, Werkbänken und Aushärtungsöfen zur Verfügung. Darüber hinaus stattete Henkel alle Teams mit einem Erste-Hilfe-Kit mit modernsten Reparatur- und Wartungsprodukten der Marken Loctite und Teroson für ihre Box aus.

„Bei diesem Event haben wir die Möglichkeit, uns so zu positionieren, dass uns der Nachwuchs als weltweit führenden Anbieter von Kleb-, Dichtstoffen und Funktionsbeschichtungen wahrnimmt. Auf diese Weise möchten wir mit Technik-faszinierten Nachwuchstalenten ins Gespräch kommen, sie fördern und ihnen vielleicht sogar den Einstieg in eine Karriere bei Henkel ermöglichen. Im Rahmen des Awards zeigen die jungen Leute uns, wie sie unsere Produkte auf kreative Weise bei zukunftsweisenden Materialien einsetzen“, sagt Patricia Silva, Marketingmanagerin für die Geschäftseinheit Allgemeine Industrie bei Henkel.