25.01.2012, Düsseldorf

 

Rallye Dakar 2012

 
 
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Spektakuläres Testfeld

Bereits zum achten Mal in Folge begleitete Henkel als einer der Hauptsponsoren die Fahrer-Teams der Rallye Dakar. Die Strecke von 8.377 Kilometern führte durch Berg- und Wüstenlandschaften in Argentinien, Chile und Peru. Mit einem Notfall-Reparatur Loctite Kit und Henkel-Mechanikern vor Ort unterstütze Henkel die Fahrerteams.

Als am 15. Januar 2012 die Rallye Dakar durch Argentinien, Chile und Peru zu Ende ging, war auch für Henkel die achte Teilnahme als offizieller Premium Partner des Wettbewerbs vorbei. Über die Jahre konnte sich Henkel mit seinen Loctite Charlies als zuverlässiger Partner für schnelle Reparaturen während des Autorennens etablieren.

Noch vor dem Start des Rennens am 1. Januar im argentinischen Mar del Plata erhielten die Fahrer ihr Loctite-Notfall-Kits: Ein mit hochleistungsstarken Wartungs- und Reparaturprodukten gespicktes Erste-Hilfe-Set für die schnelle Notfallreparatur, wie das Teroson Fix & Repair Tape oder Anaerobe Schraubensicherungen wie Loctite 243.

Echte Lebensretter
Seit ihrem Debüt 1979 gilt die Rallye Dakar als das herausforderndste Offroad-Spektakel der Welt und die extremste Belastungsprobe für Mensch und Material. Brüche an Kunststoffverkleidungen, zersplitterte Windschutzscheiben, Motordefekte, gebrochene Stoßdämpfer, lockere Schraubverbindungen oder Löcher in Benzintanks und Wasservorratsbehältern sind an der Tagesordnung.

 „Diese Produkte können echte Lebensretter sein“, bedankte sich MAN-Truck-Werksfahrer Franz Echter für sein Notfall-Kit. „Weil sie unter extremen Bedingungen hundertprozentig zuverlässig funktionieren, sind sie in Notsituationen ungemein wertvoll.“ Auch der von Henkel gesponserte spanische Endurofahrer Marc Coma freute sich über das Erste-Hilfe-Set, denn dass die Produkte tatsächlich zum Einsatz kommen würden, stand außer Frage.

Dakar geprüft
Durchschnittlich 30 Reperaturen am Tag führte das team der Loctite Charlies durch, mit dem höchsten Anteil während des Ruhetags in Copiapó und dem Camp in Fiambalá, wo die Streckenabschnitte besonders herausfordernd waren. Gerissene Verkleidung, Wasser- oder Benzintanks sowie zerborstene Platsik- oder Kohlefasern waren der häufigste Grund für Reperaturen. Die Henkel-Mechaniker repaierten zudem viele Kühler und Stoßstangen und sogar ein paar Windschutzscheiben.

Die Kleb- und Dichtsoffe von Loctite und Teroson haben ein weiteres Mal den rauen Bedingungen – von sengender Hitze bis Wüstensand – der Rallye Stand gehalten. Somit bieten Sie auch den höchsten Sicherheitsstandard für Fahrzeuge im alltäglichen Straßenverkehr. Daher hat sich das Siegel „Dakar proven“ (Dakar geprüft) als zuverlässiges Gütesiegel für alle Autobauer und Mechaniker rund um den Globus etabliert.

Ziel erreicht
Die Zieleinfahrt in Perus Hauptstadt Lima erreichte in diesem Jahr der Franzose Cyril Despres als erster Motorradfahrer. Marc Coma musste sich ihm auf Grund eines Motorschadens geschlagen geben und kam als zweiter ins Ziel. In der Autoklasse siegte der Franzose Stéphane Peterhansel. Insgesamt erreichten 249 der 443 Starter die Ziellinie der 33. Rallye Dakar.